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Jennifer

Städtetrip nach Edinburgh – Geschichte, Gassen und Gänsehaut

Städtetrip nach Edinburgh – Geschichte, Gassen und Gänsehaut 1536 1024 Jennifer

Die historische Old Town Edinburghs entdecken

Edinburghs Old Town gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe – und fühlt sich an wie ein lebendiges Geschichtsbuch. Enge Gassen („Closes“), dunkle Steintreppen und Gebäude, die sich scheinbar gegenseitig stützen, prägen das Bild. Hinter jeder Ecke lauert ein Stück Mittelalter zum Erforschen und Entdecken.

Old Town, Victoria Street mit historischen Pubs und Geschäften
Old Town, Victoria Street mit historischen Pubs und Geschäften

Royal Mile – das Rückgrat der Stadt

Die Royal Mile verbindet Edinburgh Castle mit dem Palace of Holyroodhouse, dem Sommersitz des englischen Königshauses. Straßenkünstler, kleine Läden und historische Gebäude wechseln sich ab. Wer hier einfach nur durchläuft, verpasst die Hälfte – besser treiben lassen, abbiegen, staunen und entdecken.

Anna, 41, aus Köln

„Die Royal Mile ist wie ein Filmset. Hinter jeder Ecke wartet eine neue Szene.“

Empfehlung: Frühmorgens oder spätabends kommen. Weniger Menschen, mehr Atmosphäre.


Edinburgh Castle & königliche Geschichte Schottlands

Blick auf Edinburgh Castle aus umliegendem Park
Edinburgh Castle

Das Edinburgh Castle thront mit spektakulärer Aussicht auf einem erloschenen Vulkan über der Stadt. Es ist das Wahrzeichen – und völlig zu Recht Pflichtprogramm. Wenn man Glück hat, kann man dort Übungen eines Batallions des Royal Military Tattoos beobachten.

Kronjuwelen, Kanonen und Aussicht

Neben den schottischen Kronjuwelen und dem berühmten Stone of Destiny ist vor allem der Blick über die Stadt ein Highlight. Bei klarem Wetter reicht er bis zum Meer nach Portobello Beach, am Firth of Forth.

Markus, 35, aus Berlin

„Allein der Ausblick vom Castle war den Eintritt wert.“

Tipp: Tickets vorab online buchen. Warteschlangen sind hier kein Mythos.


New Town & modernes Edinburgh

Ein paar Schritte von der mittelalterlichen Old Town entfernt liegt die elegante New Town. Breite Straßen, georgianische Fassaden und ein komplett anderes Stadtgefühl.

Architektur, Shopping und Genuss

Princes Street, George Street und Stockbridge sind ideal zum Bummeln. Cafés, Concept Stores und Galerien zeigen Edinburgh von seiner stilvollen Seite. Der Tag müsste hier mehr als 24 Stunden haben.

New Town und Princes Street mit historischer Architektur und Stadtleben
New Town, Princes Street mit Blick auf Edinburgh Castle

Sophie, 29, aus München

„New Town hat mich überrascht – ruhig, schön, fast schon kontinentaleuropäisch.“ – Sophie, 29

Kulinarisch lohnt sich ein Abstecher in traditionelle Tearooms oder moderne schottische Küche mit regionalen Zutaten. Von Scones über Fudge bekommt man hier alles was das Herz und leider auch die Hüften begehren.


Stadtführungen & besondere Erlebnisse

Edinburgh lebt von seinen Geschichten – und die lassen sich am besten mit geführten Touren erleben. Viele sind kostenfrei und werden von Studenten gehalten, die sich dadurch etwas dazu verdienen wollen. Nach den Touren geht meist ein Hut rum, in den jeder freiwillig etwas spenden kann.

Ghost Tours, Food Walks & Literaturspuren

  • Ghost Tours: Durch unterirdische Gewölbe und dunkle Gassen. Gruselig, aber unterhaltsam.
  • Historische Stadtführungen: Perfekt für den Überblick und überraschende Details.
  • Literarische Touren: Auf den Spuren von J.K. Rowling, Robert Louis Stevenson & Co.
  • Food Tours: Haggis, Whisky, Shortbread – mit Hintergrundwissen serviert.

Daniel, 38, aus Hamburg

„Die Ghost Tour war gleichzeitig spannend, lustig und unheimlich – absolut empfehlenswert.“

Geführte Ghost Tour Edinburgh bei Nacht in den historischen Gewölben
Geführte Ghost Tour in den historischen Gewölben von Edinburgh

Fazit

Edinburgh ist kompakt, intensiv und unglaublich vielseitig. In wenigen Tagen bekommst du Geschichte, Kultur, Natur und Kulinarik serviert – ohne Stress, aber mit Tiefgang. Ob du dich durch Museen arbeitest, an Stadtführungen teilnimmst oder einfach nur durch die Straßen ziehst: Edinburgh belohnt Neugier.

Kurz gesagt: Eine Stadt, die man nicht abhakt – sondern im Kopf behält.

Und falls du mehr Zeit übrig hast, kannst du noch eine Wandertour auf dem West Highland Trail dranhängen. Wenn du dazu noch mehr Infos willst, findest du diese hier.

Wandern auf dem West Highland Trail

Wandern auf dem West Highland Trail 1536 1024 Jennifer

Der West Highland Trail ist Schottlands bekanntester Fernwanderweg – und das völlig zu Recht. Auf rund 154 Kilometern führt er von Milngavie nahe Glasgow bis nach Fort William am Fuß des Ben Nevis. Dich erwarten raue Highlands, einsame Moorlandschaften, tiefe Lochs und eine Stimmung, die irgendwo zwischen Freiheit, Ehrfurcht und Muskelkater liegt. Darüber hinaus so viel frische Luft, wie deine Lungen aufnehmen können.

Wanderweg am Ufer des Loch Lomond im Sommer
Wanderweg am Ufer des Loch Lomond, West Highland Trail, Schottland

Der Trail verlangt Ausdauer, aber er gibt mindestens genauso viel zurück. Jeder Tag fühlt sich anders an: mal gemütlich entlang des Wassers, mal fordernd über steinige Pässe. Genau diese Abwechslung macht den Reiz aus. Deshalb bekommt man als zusätzlichen Benefit ein real Life Fitnesstraining, dass man in keinem Studio geboten bekommt.

Petra, 38, aus Köln:

Ich habe gelernt, dass Marschieren mit 20 kg auf dem Rücken mehr über mich aussagt als mein Ex je konnte.

Wanderweg durch das raue Rannoch Moor auf dem West Highland Trail in Schottland
Fernwanderweg durch das raue Rannoch Moor, West Highland Trail, Schottland

Die meisten Wanderer benötigen zwischen sieben und zehn Tagen für den gesamten West Highland Trail. Wer entspannter unterwegs sein will, plant bewusst kürzere Etappen ein – Zeit für Pausen, Wetterumschwünge und spontane Pubbesuche inklusive.

Und wer will sich nach einer kräftezehrenden Etappe schon eine wohl verdiente Auszeit in einem gemütlichen Pub mit herzhaftem schottischen Essen entgehen lassen? Vor allem wenn man neugierig auf die Spezialität des Landes ist, sollte Haggis unbedingt auf die To-Do-Liste!

Schottland ist berüchtigt für sein wechselhaftes Wetter. Eine gute Regenjacke, eingelaufene Wanderschuhe und ein zuverlässiger Rucksack sind Pflicht. Optional, aber empfehlenswert: Humor und Gelassenheit.

Davon mal abgesehen, wenn wir ganz ehrlich sind und nicht die erste Wanderstrecke hinter uns haben, wissen wir ganz genau, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Klamotten. Richtig?

Der Weg ist überwiegend gut markiert, dennoch solltest du nicht auf Karte, Kompass oder GPS verzichten. Hinzu kommt, dass der Handyempfang nicht überall selbstverständlich ist – gerade das macht den Reiz dieser Tour aus.

Dennoch sollte man bei aller Abenteuerlust nicht leichtsinnig sein und immer Freunden zwischendurch Updates der Route schicken, damit man für den Fall der Fälle abgesichert ist und auch die Familie zu Hause keinen Herzinfarkt erleidet, wenn sie mal einen Tag nichts von einem gehört hat.

Marc, 29, aus Zürich:

Mein GPS hat mehr gelitten als ich – aber am Ende hat es uns beide aus dem Moor geführt!

Sonnenuntergang am Ben Nevis, Nahe Fort Williams, Endpunkt des west Highland Trails in Schottland
Fort William am Fuß des Ben Nevis, Endpunkt des West Highland Trail, Schottland

Der Abschnitt entlang des Loch Lomond zählt zu den schönsten Etappen des gesamten Trails. Dichte Wälder, schmale Pfade direkt am Wasser und immer das Herz mehr als neue wundervolle Erinnerungen schaffen?

Das Rannoch Moor ist rau, offen und gnadenlos ehrlich. Kaum Schutz, viel Wind, oft Regen – aber auch eine beeindruckende Stille, die man so schnell nicht vergisst.

Am Ziel in Fort William wartet mit dem Ben Nevis der höchste Berg Großbritanniens. Wer noch Kraft hat, kann die Tour mit diesem Gipfel krönen – Pflicht ist er nicht, Gänsehaut aber garantiert.

Laura, 32, aus Berlin:

Ich dachte, ich wäre fit. Der Aufstieg zum Ben Nevis hat mir gezeigt, dass ich nur gut im Sofa-Training war.

Entlang des Trails gibt es Zeltplätze, einfache Bothys, Hostels und gemütliche Bed & Breakfasts. Viele Wanderer kombinieren Zelt und feste Unterkünfte – je nach Wetter und Lust auf Komfort.

Der West Highland Trail ist kein Spaziergang – sondern ein echtes Erlebnis. Wer sich darauf einlässt, bekommt nicht nur grandiose Landschaften, sondern auch jede Menge Geschichten für später. Und sehr wahrscheinlich Lust auf den nächsten Fernwanderweg.

Südamerika Rundreise – Teil 2

Südamerika Rundreise – Teil 2 150 150 Jennifer

Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast of the Semantics, a large language ocean. A small river named Duden flows by their place and supplies it with the necessary regelialia.

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  • Ernteprozess: gepflückt wird von Hand
  • Aufbereitung: Nassaufbereitung und halbtrockene Aufbereitung
  • Fermentation: zwischen 2 und 15 Stunden, abhängig von der Höhenlage
  • Trocknung: in der Sonne (patio drying) oder in Trommeln
  • Sortierung: Wassersortierung, mechanisch, elektronisch und von Hand

Nur Anbau von Arabica

Der Anbau von Robusta ist in Costa Rica gesetzlich untersagt, um wichtige Arabica-Arten, wie zum Beispiel Caturra, Typica und Villa, vor dem Aussterben zu bewahren. Zudem hat die Regierung Umweltrichtlinien festgelegt, die die Natur schützen und so die Zukunft des Kaffeesektor sichern sollen.

On her way she met a copy. The copy warned the Little Blind Text, that where it came from it would have been rewritten a thousand times and everything that was left from its origin would be the word „and“ and the Little Blind Text should turn around and return to its own, safe country. But nothing the copy said could convince her and so it didn’t take long until a few insidious Copy Writers ambushed her, made her drunk with Longe and Parole and dragged her into their agency.

Südamerika Rundreise – Teil 1

Südamerika Rundreise – Teil 1 150 150 Jennifer

Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast of the Semantics, a large language ocean. A small river named Duden flows by their place and supplies it with the necessary regelialia.

It is a paradisematic country, in which roasted parts of sentences fly into your mouth. Even the all-powerful Pointing has no control about the blind texts it is an almost unorthographic life One day however a small line of blind text by the name of Lorem Ipsum decided to leave for the far World of Grammar.

The Big Oxmox advised her not to do so, because there were thousands of bad Commas, wild Question Marks and devious Semikoli, but the Little Blind Text didn’t listen. She packed her seven versalia, put her initial into the belt and made herself on the way.

When she reached the first hills of the Italic Mountains, she had a last view back on the skyline of her hometown Bookmarksgrove, the headline of Alphabet Village and the subline of her own road, the Line Lane. Pityful a rethoric question ran over her cheek, then she continued her way.

On her way she met a copy. The copy warned the Little Blind Text, that where it came from it would have been rewritten a thousand times and everything that was left from its origin would be the word „and“ and the Little Blind Text should turn around and return to its own, safe country. But nothing the copy said could convince her and so it didn’t take long until a few insidious Copy Writers ambushed her, made her drunk with Longe and Parole and dragged her into their agency.